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	<title>Kommentare zu: Tsch&#252;ss Fernsehen, Hallo Internet!</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
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		<title>Von: EM 2008 « Nicht spurlos</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/06/02/tschuess-fernsehen-hallo-internet/comment-page-1/#comment-121646</link>
		<dc:creator>EM 2008 « Nicht spurlos</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:15:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] aber eben leider zeitlich begrenzt, gestaltet sich jetzt das Fernsehprogramm nicht nach dem Motto &#8220;Tsch&#252;ss Fernsehen - Hallo Internet&#8221;.    Schlagworte: Fussball, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] aber eben leider zeitlich begrenzt, gestaltet sich jetzt das Fernsehprogramm nicht nach dem Motto &#8220;Tsch&#252;ss Fernsehen &#8211; Hallo Internet&#8221;.    Schlagworte: Fussball, [...]</p>
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		<title>Von: Auf Abruf&#160;&#124;&#160;freshzweinull +++</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/06/02/tschuess-fernsehen-hallo-internet/comment-page-1/#comment-121240</link>
		<dc:creator>Auf Abruf&#160;&#124;&#160;freshzweinull +++</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:33:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Junge Fernsehzuschauer wandern zunehmend zu Videoplattformen und Video-on-Demand-Angeboten ab, so eine Accenture-Studie. Schuld seien aber nicht etwa schlechte Inhalte, sondern die starren Sendezeiten der Fernsehprogramme. Amazon reiht sich k&#252;nftig – zumindest in den USA – in die Riege der Filmdownload-Anbieter ein. Blogger Sichelputzer freut sich dar&#252;ber und w&#252;nscht sich eine Film-Flatrate. (via Golem.de, MacLife, Blog) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Junge Fernsehzuschauer wandern zunehmend zu Videoplattformen und Video-on-Demand-Angeboten ab, so eine Accenture-Studie. Schuld seien aber nicht etwa schlechte Inhalte, sondern die starren Sendezeiten der Fernsehprogramme. Amazon reiht sich k&#252;nftig – zumindest in den USA – in die Riege der Filmdownload-Anbieter ein. Blogger Sichelputzer freut sich dar&#252;ber und w&#252;nscht sich eine Film-Flatrate. (via Golem.de, MacLife, Blog) [...]</p>
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		<title>Von: Ulrich Brünger</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2008/06/02/tschuess-fernsehen-hallo-internet/comment-page-1/#comment-121227</link>
		<dc:creator>Ulrich Brünger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:13:48 +0000</pubDate>
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		<description>Was heute tot ist, ist morgen vielleicht schon wieder neu. Das alte Fernsehen, das meine ich auch, k&#246;nnen wir sicher bald in Frieden ruhen lassen. Aber es reicht nicht, sich nach altem Couch-Potatoe-Habitus zur&#252;ckzulehnen und einfach nur &#252;ber 24-Stunden-Langeweile, Werbe-Narkose und neue Kosten zu klagen. Vielleicht geht es ja darum, als Zuschauer neue &lt;a href=&quot;http://www.copyblogger.com/creativity-killer/&quot;&gt;Kreativit&#228;t&lt;/a&gt; zu entfalten?

Als Erg&#228;nzung zur Accenture-Studie sollte man sich vielleicht auch mal die Untersuchung von &lt;a href=&quot;http://www-05.ibm.com/de/pressroom/downloads/medienstudie-2008.pdf&quot;&gt;IBM vom April 2008&lt;/a&gt; ansehen: „Deutsche entwickeln sich zu Prosumenten“. Und das hei&#223;t, da gibt es ein Potenzial von 29% besonders der J&#252;ngeren, die  sich mit eigenen Inhalten ins TV einbringen wollen. Und das auch mit einer gewissen medialen Kompetenz. Mitwirkung und Interaktivit&#228;t sind also zuk&#252;nftig die Renner. 

Heute bedeutet das, der Trend geht zum Internet. Aber morgen? Ein Chart aus der Studie zeigt auch, dass auch die Werbeindustrie  neben dem Internet und anderen interaktiven Medien zuk&#252;nftig auf IPTV und on Demand-Angebote setzt. Fernsehen ist zumindest viel einfacher als Internet und kommt damit auch jenseits der Gruppen der Youngster, Freaks und Nerds an. Und vielleicht l&#246;st ja der Inhalt, der von den Leuten wie du und ich eingestellt wird, auch einmal die Frage nach den neuen Erl&#246;smodellen. Fernsehen und Nutzer-Content – &lt;/a&gt;so k&#246;nnte das gehen&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was heute tot ist, ist morgen vielleicht schon wieder neu. Das alte Fernsehen, das meine ich auch, k&#246;nnen wir sicher bald in Frieden ruhen lassen. Aber es reicht nicht, sich nach altem Couch-Potatoe-Habitus zur&#252;ckzulehnen und einfach nur &#252;ber 24-Stunden-Langeweile, Werbe-Narkose und neue Kosten zu klagen. Vielleicht geht es ja darum, als Zuschauer neue <a href="http://www.copyblogger.com/creativity-killer/">Kreativit&#228;t</a> zu entfalten?</p>
<p>Als Erg&#228;nzung zur Accenture-Studie sollte man sich vielleicht auch mal die Untersuchung von <a href="http://www-05.ibm.com/de/pressroom/downloads/medienstudie-2008.pdf">IBM vom April 2008</a> ansehen: „Deutsche entwickeln sich zu Prosumenten“. Und das hei&#223;t, da gibt es ein Potenzial von 29% besonders der J&#252;ngeren, die  sich mit eigenen Inhalten ins TV einbringen wollen. Und das auch mit einer gewissen medialen Kompetenz. Mitwirkung und Interaktivit&#228;t sind also zuk&#252;nftig die Renner. </p>
<p>Heute bedeutet das, der Trend geht zum Internet. Aber morgen? Ein Chart aus der Studie zeigt auch, dass auch die Werbeindustrie  neben dem Internet und anderen interaktiven Medien zuk&#252;nftig auf IPTV und on Demand-Angebote setzt. Fernsehen ist zumindest viel einfacher als Internet und kommt damit auch jenseits der Gruppen der Youngster, Freaks und Nerds an. Und vielleicht l&#246;st ja der Inhalt, der von den Leuten wie du und ich eingestellt wird, auch einmal die Frage nach den neuen Erl&#246;smodellen. Fernsehen und Nutzer-Content – so k&#246;nnte das gehen.</p>
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