Im vergangenen Jahr hatte ich zum einen meinen Unmut über die Veranstaltung geäußert, doch bei dem Besuch wurde ich eines besseren belehrt. Die re:publica brachte sehr viel Spaß und spannende Kontakte. Dieses Jahr ist es erneut soweit und ich bin ganz persönlich gespannt, ob die Veranstalter die hohe Erwartungshaltung aufrecht erhalten können und auch den Event in der Kalkscheune genauso dramaturgisch inszenieren werden wie im letzten Frühjahr.

Laut dem Blogeintrag von Markus Beckedahl findet sich für die re:publica 2008 der erste Entwurf für das Veranstaltungsprogramm sowie das Anmeldeformular über Amiando im Netz. Unternehmer zahlen 100 Euro, sonstige zahlen 60 Euro und für Blogger kosten drei Tage volles Programm insgesamt 40 Euro Eintritt, wenn man einen Banner auf dem Blog anzeigt. Nur wo dieser ominöse Banner ist – oder ob man sich den erstmal selbst zusammenbauen muss, konnte ich bisher nicht herausfinden… :)

Selbstgemacht lautet daher die Devise. Ich werde mir bei Gelegenheit die Headergrafik der re:publica 2008 ausleihen und zu einer Grafik verfriemeln… sehr partizipatorischer Ansatz – also vollkommen webzwonullig durchgestyled!

3 Kommentare

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  1. 24stunden.de » re:publica 2008 sagt:

    […] re:publica 2008 in Berlin […]

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