Liebe, Lust, Leidenschaft – die fiktiven Varianten dieser emotionalen Momente findet man in guten oder schlechten Pornos. In der Regel ist man dabei bedacht, eher nicht auf seine persönliche Obszession hinzuweisen. Für mich zählt hierbei auch nur die Berichterstattung, sobald ein kleiner journalistischer Hintergrund für einen pornösen Text gegeben ist. Meistens meckert auch die halbe Kommentatorenwiese, dass es bei einem Porno-Blogeintrag nur um Sales ginge – Sex Sales, wissen wir, geil mit Google und Konsorten. Oh wie räudige Hunde – es sei jedem selbst überlassen, was er/sie/es (d.h. anonyme Wesen) zu ihren pornösen Obszessionen schreiben, aufnehmen, drehen, fotografieren!
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