Nach einem Bericht des “Wall Street Journal” verhandelt Microsoft über einen Einstieg bei Facebook, dem Vorzeigeobjekt für Social Networking aus Übersee. 40 Millionen Nutzer kommunizieren, tauschen und beschäftigen sich mit dem Gesichtsbuch, was aus einem Studierendenportal (als Vorbild für das deutsche Abbild Stufz) zu einer der meistgenutzten elitären Kontaktplattformen der Welt avancierte. Microsoft bewertet Facebook mit 10 bis 15 Milliarden Dollar und würde 300 bis 500 Millionen Dollar für nur magere 5 Prozent des Unternehmens zahlen.
Ich finde diese Entwicklung wiederum schön für die Web 2.0 Geschäftsmodelle, jedoch habe ich meine Bedenken in Bezug auf die Nutzer dieser Seite. Man handelt mit ihren Daten und der daraus entstandenen Aktivität. Gewiss ein Zeichen für den Erfolg von Facebook, dennoch ein schauriges Beispiel für den Umgang mit Benutzerdaten wenn es um Bares geht.

Meine Name ist Mike Schnoor und in diesem Blog teile ich mit meinen Lesern einige persönliche Ansichten zu 
















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