Don’t do some Linkschlamperei

Backlinks sind das Alpha und das Omega der deutschen Blogosphäre. Durch Backlinks lebt die Technorati Authority, mit welcher das Blog auf internationaler Ebene bewertet wird. Üblicherweise steigert sich der Authority Rank, indem kontinuierlich auf das eigene Blog verlinkt wird. Auch ist dieses Kriterium für die Deutschen Blogcharts relevant.

Wer aber durch irgendwelche abstrusen Ideen, öffentliches Linkbaiting oder Kettenbriefe versucht sich nach vorne zu katapultieren wird öffentlich an den Pranger gestellt:

Für die deutschen blogcharts gilt ganz klar: Automatische Verlinkungen, die durch diese Kettenbrief-Aktion zustande gekommen sind, gehen nicht in die Wertung, sondern werden von mir von der jeweiligen Technorati-„Authority“ abgezogen. Die populärsten Blogs, bei denen das geschieht, sind „probloggerworld“ selbst und „Prinzzess‘ Allerlei“.

Die beiden hier genannten Blogs lese ich sehr wohl und möchte über die Autoren nicht urteilen. Dennoch finde ich es absolut richtig, dass Jens die Blogs mit einer Penalty bestraft, wenn eine Kettenbrief-Aktion mit dem Ziel zur Steigerung des Authority Ranks gestartet wird. Gleiches gilt meiner Meinung nach für „Blogkarnevals“ oder „Blogparaden“, in welcher zahlreiche Autoren es versuchen zu einem zentralen Thema ihre Artikel zu schreiben und dann immer wieder auf das jeweilige Blog verlinken, in welchem alles gestartet hat.

Ich ordne Weblogs in der Regel aufgrund ihrer Authority in meinen Feedreader ein, da es mir zeigt, dass andere Leute dieses Blog unabhängig von meinen Interessen lesen. Wer diese Zahl künstlich durch diese kurzfristigen und selten nachhaltigen Steigerungsversuche manipulieren möchte, wird auf Dauer nicht den Erfolg haben, den man sich eingangs versprochen hat. Ganz persönlich habe ich immer auf eines gesetzt: Die gute Schreibfeder in Form von aussagekräftigen Artikeln, Berichten oder ganz einfachen Blogeinträgen. Das Schreiben zwar nur in einigen Fällen so ein wie eine Bombe, aber bisher brachte es gut und gerne 10-15 Backlinks pro Woche. Daher empfehle ich für diejenigen, die mehr Aufmerksamkeit durch eine höhere Zahl von Links wünschen: Schreibt sauber!

Veröffentlicht von

Mike Schnoor ist Senior Partner von Guts & Glory, der Manufaktur für die Digitalisierung von Marken, Unternehmen und Institutionen. Als Berater sorgt er dafür, dass Unternehmen sich im digitalen Wettbewerb hinsichtlich Kommunikation, Prozesse, Kreation und Social Media richtig positionieren können. Seine beruflichen Schwerpunkte liegen in der Digitalen Transformation, Kommunikation, Digital Strategy, Marketing, Public Relations und Social Media. Auf seinem persönlichen Blog mikeschnoor.com und im Magazin #DigiBuzz veröffentlicht er verschiedene Fachartikel zu seinem Themenportfolio. Folge @MikeSchnoor bei Twitter!

26 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Na ja, vor allen Dingen muss man doch über Dinge schreiben, die möglichst viele Leute interessieren und man muss möglichst schnell darüber berichten. Damit sammelt man sicher erfolgreicher Links als jemand, der gut schreibt, sich aber doch in einer allzu kleinen Nische bewegt.

  2. Was spricht gegen Nischen?? Vielleicht sind es ja nur solange Nischen, wie keiner darueber schreibt. Sobald jemand schreibt.. lesen es eventuell viele interessiert. Zack bumm – Nische ade! ;)

    Wenn ich mir ueberlege ueber was fuer Themen ich Blogs lese (kochen nähen z.b.) und das dann mit meinem normalen Leben Vorlieben verbinde. Hahahaha… das passt mal gar nicht zusammen! ;) Aber einige schreiben sehr schön, deshalb lese ich das auch gerne.

    Und mal ganz im Ernst.. ist diese Rangliste denn lebenswichtig?? Das hat schon wieder was vom S*****-Vergleich-Syndrom. Lieber eine ausgesuchte Zahl von lesern, diese aber interessiert und aktiv dabei, als 328042309432, die aber mit wenig Interesse dabei sind.

  3. naja, sooo schlimm find ich die aktion von rené nun auch nicht.
    nun steh ich halt am pranger, weil ich mitgemacht hab.
    bin aber nicht alleine.
    und: negative publicity ist auch welche! *hrhr*

  4. Pingback: Prinzzess`Allerlei » Am Pranger

  5. Am politischen Blogkarneval haben sich über 50 Blogs zu einem Thema sehr unterschiedlich und sehr differenziert geäußert. Diese unterschiedlichen Meinungen sind nur innerhalb eines solchen Karnevals verfügbar.

    Wer also eine Bestrafung für Blogs fordert die sich daran beteiligen möchte verhindern, das bestimmte Themen diskutiert werden können.

    Wenn jemand der seinen Blog mit Google Anzeigen vollstopft und dadurch naturgemäß auf hohes Ranking angewiesen ist, den anderen die nicht werben, ihr Ranking madig machen will, ist das nicht nur billig sondern allzu durchsichtig.

    Für mich entwickelt sich der Sichelputzer immer mehr zu einem Ärgernis, das langsam aber sicher deutliche Antworten braucht.

  6. Ich habe nichts gegen dieses Vorgehen, ich selber habe ja auch ein solches Projekt am Laufen. Jedoch: Wenn man schon diese Schiene fährt, dann aber bitte auch konsequent! Denn dann dürfte auch nicht Sajonara.de in den Charts vertreten sein. Hier wurde bei der Blog-Zähl-Aktion auch dazu aufgefordert, seinen Blog zu verlinken!

    Das geht jetzt nicht gegen Alexander, sondern gegen die Inkonsequenz von den dbc.

    Gruß

  7. Abgesehen von den DBC hat die Technorati-Athority für den Leser sowieso keine echte Auswirkung auf die Leser. Ist wie beim Pagerank: als Blogger schaut man zwar auf seine Werte, aber wirklich aussagen tun sie nichts. Bei Besucherzahlen ist es ja ebenso. Die werden bei vielen durch Suchmachinentreffer aufgebläht und sagen nichts über das Blog oder seine Qualität aus. Die Werte sind zwar schön um den Blogger zu erfreuen, aber den Leser interessiert das herzlich wenig. Der schaut 2-3 Artikel an und entscheidet ob es ihn gefällt. Auf die Autority, PR oder Besucherzahlen anderer Blogs schauen doch nur die Leute, die berufsmäßig damit zu tun haben. Selbst ich der sich sehr intensiv mit dem Thema beschäftige, kenne kaum PRs und schon gar keine Authorities meiner Blognachbarn.
    Da die DBC seit jeher den Ansatz zu verfolgen nur „natürlichen“ Traffic zu messen, ist der Ansatz diese Aktionen auszufiltern nur verständlich. Früher gab es noch den Hinweis, dass bespielsweise Themeseiten abgewertet wurden. Allerdings in der Praxis nahzu unmöglich und da wird der jüngste Trend solche „LinkLoveAktionen“ zu starten die Aufgabe der händischen Korrektur nur schwerer machen. Letztendlich gilt wie immer, jeder sucht sich die Topliste auf der er gut ausschaut.

  8. @Yannick
    Es ist schon noch ein gewaltiger Unterschied ob man eine Aktion auf die Beine stellt und die Leute motiviert mitzumachen oder nur einen Beitrag hinmailt und anschließend eine Linkliste veröffentlicht.
    Prinzipiell halte ich es für richtig solche Linkbaitingaktionen nicht zu berücksichtigen. Es ist halt schwer eine Grenze zu setzen.
    Ich sage immer „In meinem Blog bin ich Diktator“ und gleiches muss man Jens(?) mit seiner Liste zugestehen. Jede Topliste hat nunmal ein subjektives Wertungselement. Entweder man freundet sich damit an und nutzt sie oder man kann damit nicht leben und lässt sie Links liegen.

  9. Langsam glaube ich wirklich, dass die deutsche Blogosphäre immer noch stabil in der Selbst-Referenzialität – und eitlen Selbstgenügsamkeit – feststeckt.

    Ich sehe schon das nächste Geschäftsfeld kommen, das sich mit (inhaltlich) uninteressanten Dingen beschäftigt – neben SEO:

    BRO = Blog Ranking Optimization

    Dagegen denke ich immer:

    Schreiben wir über die Dinge, die uns, jeden einzelnen persönlich interessieren. Das ist im weitesten Sinne der berühmte „Katzen-Content“, aber auch die Themen, mit denen wir uns beruflich beschäftigen.

    Schreiben wir über die Dinge, von denen wir annehmen können, dass sie eine größere Zahl von Menschen (nicht Blogger!) interessiert.

    Schreiben wir über die Dinge, von denen wir überzeugt sind, dass sie eine größere Zahl von Menschen (nicht Blogger!) interessieren sollten.

    Oder als Parole: Werden wir wichtig!

    Dann kommen irgendwelche Rankings ganz von alleine, und wir haben gar nicht mehr die Zeit und Muße, uns damit länger aufzuhalten…

    Dann hat die deutsche Blogosphäre auch irgendwann einmal vielleicht die Chance, als wesentlicher Bestandteil einer für alle Menschen interessanten informellen und kommunikativen Szene wahrgenommen zu werden – über die mediale/journalistische selbstreferenzielle Leichenschau hinaus, die wir heute üblicherweise erleben.

  10. @luziana – Nischen sind sehr gut, und genau hier setzt doch auch mein Blog an. Die Themen interessieren nicht Millionen, sonst würde das das Bildblog hier sein… und mein Leseverhalten schlägt sich wohl auch kaum in meinem Leben außerhalb der Blogs in Büchern wieder ;)

    @Prinzzess – Definitiv – ich bleibe auch weiterhin ein treuer Leser deines Blogs und des probloggerworld Blogs ;)

    @Jochen – Der „politische Blogkarneval“ ist nicht das Thema, also bitte nicht persönlich werden. Die Beiträge der teilnehmenden Blogs sind sicherlich wertvoll, aber es geht ja nicht um die Teilnehmer, sondern um das Blog, was alles startet. Es geht also vielmehr darum, dass dieses Blog durch beispielsweise über 50 Rück-Verlinkungen im Vergleich zu anderen Blogs bevorteilt wird.

    Letztendlich bleibt es auch mir persönlich überlassen, ob ich Anzeigen schalte oder nicht. Wer ein Problem damit hat, soll doch „Adblocking Software“ einsetzen. Die gibt es frei verfügbar. Und wenn Du gerne ein paar deutliche Antworten brauchst, können wir uns gerne in Berlin (sofern ich dort bin) treffen und über dieses Thema reden.

    @Yannick – Im Prinzip müsste es ganz genauso mit Sajonara gemacht werden, dass dieses Blog unter besonderen Konditionen betrachtet wird. Ein etwas konsequenteres Vorgehen oder auch die Streichung von den DBC-Einträgen, die nur eine Blogsoftware nutzen und kein echtes Blog sind (oder auch keine Kommentare haben, da das Blogs mitdefiniert), wäre ja der nächste Schritt im Zuge der Konsequenz. Sehr gut ;)

    @Boris&Flash – Sorry, ich kommentiere später zu euch. Ihr ward im Moderationsschleifchen gefangen! Hab’s erst jetzt gemerkt.

  11. Sorry, bin gänzlich anderer Meinung.
    Ein Link ist zunächst mal ein Link. Und wenn jemand auf die beschriebene Weise oder z.B. durch die Veröfffentlichung eines schönen Templates – oder auch durch den Versand von Postkarten ;-) – zu Links kommt ist das völlig legitim und auch verdient.
    Genauso legitim, wie wenn sich z.B. irgendein Schreihals, der sonst nichts auf die Reihe bekommt, regelmäßig über irgendwelche Startups auskotzt und seine Backlinks durch willfährige Lemminge generiert.

    Wenn denn jemand darauf Wert legt durch Verlinkungen aufzufallen, dann sei ihm das – durch welche Methode auch immer – gestattet. Maßgebend sind Charts dieser oder ähnlicher Art ohnehin nicht.

    Im Gegenteil: Mittlerweile wächst bei mir die Überzeugung, dass sie sogar kontraproduktiv wirken, denn sie engen ein.
    Du kannst Platz 1 bei den Blogs sein und innerhalb des Internets bist und bleibst du halt doch ein kleines Licht.

  12. @flash – Die DBCs sind nichts weiter als die Selbstbeweihräucherung von uns allen, die dort zu finden sind.

    @Boris – BRO ist ein super Thema. Finde ich hochgradig spannend. Letztendlich interessiert es wohl von den paar knapp 1000 regelmäßigen Lesern, die hier den Feed abonnieren, jedoch nur diejenigen, die aktiv an den Diskussionen sich beteiligen.

    @Frank – Maßgeblich ist nichts, selbst die IVW nicht – nur weil sie sich durchgesetzt hat, ist das System dahinter nicht unbedingt zeitgemäß.

    @all – Im Gegensatz zu sicherlich vielen anderen Bloggern / Lesern nutze ich jedoch die DBCs und damit den Technorati Rank sehr akribisch aus um mein Leseverhalten zu verbessern. Daher störe ich mich durchaus an den Hochpush-Link-Aktionen, da es das Gesamtbild verfälscht.

    Was mich halt daran sehr stört ist, dass die Penalty dem einen aufgedrungen wird, auf andere wiederum nicht angewendet wird. Daher wollte ich auch mit obigem Eintrag eines Erreichen: Eine Forderung nach dem zumindest konsequenten Umgang mit allen, die die Links hochjagen – und nicht nur mit einigen wenigen, die an den Pranger gestellt werden.

    Natürlich lege ich sehr viel Wert auf Verlinkungen, folge aber dem Prinzip, dass die vielen Blogparaden oder sonstigen Aktionen und Ideen im Endeffekt nicht aufgrund des Themas veranstaltet werden, sondern einfach nur um der Links willen. Und nein, nicht jeder macht das – aber Aufrufe wie „Pusht das hoch – ich linke zurück“ fallen da exakt in das Raster.

    Keinesfalls wollte ich die Teilnehmer oder Veranstalter an jeglichen dieser Aktionen diskreditieren – vielmehr war der Mangel an konsequenter Umsetzung der Prinzipien bei den DBCs mir ein kleiner Dorn im Auge, der einfach zu Lösen ist, in dem das Prozedere verbessert wird.

  13. Wie kann man durch den Technorati-Rank sein Leseverhalten verbessern? Das klingt spannend ;-)

    Also mein persönliches Leseverhalten diktiert vor allem die Neugierde. Und der Drang nach Information und Unterhaltung. Da ist es mir schnurzpiepegal, ob die Quelle nun auf ner Chartposition sitzt oder eben nicht.

    Ich verstehe auch, dass ein Link für die Charts eben nicht ein Link ist. Manche sind eben linker *g*. Aber was mich wirklich stört ist das öffentliche „Nachtreten“.

    Ihh! Der Rene hat ein Projekt gemacht, und damit viele Links eingesammelt, die ihm gar nicht zustehen. Pfui. Und dann diesen Blogkarneval mit Backlink als Kettenbrief zu bezeichnen halte ich für unpassend. Ein Kettenbrief ist eher wie ein Virus – es geht um die Ausbreitung. Hier haben sich 50 Leute gegenseitig verlinkt und Artikel geschrieben zum Thema „Wie bin ich zum Bloggen gekommen?“. Ja, und???

    Schreibt sauber! Zu Befehl ;-)

    Ich habe bislang an 2 Blogkarvelparaden teilgenommen (urbane Gärten und die SW-Guide Plugins) und bei Renes Projekt. Warum? Nicht weil ich „geil“ auf Links bin, nein weil mich die Themen interessiert haben. Ich habe zum SW-Guide-Karneval sogar ein Logo beigesteuert und ich habe mich bei Renes Aktion 2 Stunden hingesetzt und eine Auswertung der Motivationsgründe fürs Bloggen gemacht.

    Und das alles, ja das alles nur für ein paar Links? Pfff… wenn es darum geht, kann man das sicher einfacher haben, in dem man z.B. irgendwelche Fake-blogger.Subdomains aufmacht ;-)))

  14. Das kann doch jeder handhaben, wie er will.
    Ich als neuer Blog-Betreiber werde bei sowas mitmachen, weil ich hoffe, dass meine Seite dadurch etwas bekannter wird.

  15. Pingback: Deutsche Blogcharts: Statement - MikeSchnoor.com

  16. Die Authority sagt fast nichts über die Qualität eines Blogs, bzw. dessen Artikel aus.
    Da kann jemand ein noch so guter Autor sein, ein Blog macht sich nicht ganz von alleine bekannt. Wenn jemand richtig gute Artikel schreibt, aber nicht auf andere verlinkt oder bei anderen kommentiert (oder bei Stöckchen etc. mitmacht) wird er kaum Beachtung und auch keine hohe Authority haben. Aber SEO-Skillz haben nichts mit dem Inhalt zu tun. Oft sind die gepushten Blogs sogar die Schlechteren, weil sie ihren Content nur darauf ausrichten, dass sie von anderen verlinkt werden.

  17. Also,
    wenn alle anfangen wegen den Ranglisten zu schreiben
    und jede Stunde Ihre Ränge überprüfen, dann bin ich hier total falsch.

    Soweit sind wir schon, das ich mir vorschreiben lassen muss,
    wo ich wann was verlinke…

  18. @Mike
    Lach. Ich bin praktisch immer in Berlin umd im Impressum stehen alle notwendigen Daten.

    Wie willst du denn konzertierte Aktionen auslösen, wenn du die nicht durch einen Block anstösst. Das auf den, der sich die Arbeit macht, zurückgelinkt werden muss, ist doch klar.

    Es hängt mit der Sache an sich zusammen und ist unvermeidlich. Wer möchte, das es diese Art von Community nicht gibt, muss sich fragen lassen, ob er Links nicht ganz verbieten will. Ist es eigentlich in Ordnung Besucher über Suchmaschinen zu bekommen?

    Ich habe sogar eine Liste auf der ich Links aus fremden Blogrolls speichere, um sie mir bei Gelegenheit mal anzusehen. Mein Sichtfeld erweitert sich durch Links, und auch durch den Blogkarneval habe ich ein paar interessante Leute meinem Feed zugeführt.

    Ich will solche Veranstaltungen und da ich zu faul bin sie selbst zu organisieren, freue ich mich wenn andere es tun und gönne denen den Vorteil. Die von dir angeführten 50 Links, bringen doch nur etwas wenn sie neu sind und bleiben nur für sechs Monate. Ich sehe da kein Problem.

    Genau wie ich kein Problem mit der Werbung habe, bei mir lohnt sie sich nicht, weil die Anzahl meiner Leser einfach zu gering ist. Ich finde es nur schade, wenn jemand der wirbt, anderen die nur einen Gemeinschaft bilden wollen, das verbietet. Dann muss ich ganz einfach sagen, das macht der, weil er fürchet, das seine Werbefläche weniger wert ist.

    Wer aus seinem Blog Geld ziehen will, was völlig in Ordnung ist, muss sich meiner Meinung nach, aus den Themen der Nichtwerber heraushalten, und darf nicht um des eigenen Vorteils willen, denen Regeln diktieren, die seinem Werberanspruch dienen.

    Das ist eben der Preis den du für Werbung zahlst. Du bist in Fragen wie diesen einfach nicht glaubwürdig, weil du befangen bist. Dabei will ich dir gar nicht absprechen, das du auch als werbefreier Blog genauso denken würdest. Aber du bist eben nicht werbefrei, deshalb ist das rein theoretisch.

  19. Pingback: datenschmutz.net

  20. Diese ganzen Rankings sind mehr oder weniger manipulierbar, wer das als Kriterium verwendet Blogs zu abonnieren ist selbst schuld, d.h. natürlich nicht das populäre Blogs nicht gut sind, aber auf diese Weise übergeht man auch neue Blogs und viele interessante Blogs, die nicht viel Aufmerksamkeit erregen oder über unpopüläre Themen schreiben. Meinetwegen soll jeder seine eigenen Charts aufstellen, den Blog lese ich trotzdem nur, wenn er mich interessiert.

  21. Pingback: Ergebnis zur die Technorati-Blogkette - MikeSchnoor.com

  22. Ich blogge, weil ich Spaß daran habe.
    Mich interessiert nicht wirklich, was andere darüber denken.
    Klar sind aber Kommentare und Verlinkungen gewünscht ^^

    Aber mich interessiert erst recht nicht,
    auf welchem Platz ich auf diesen elitären Bloggercharts bin..
    Meine Meinung..

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