Mike Schnoor
  • Start
  • LinkedIn
  • Blog (Archiv)
  • Über mich
  • Menü Menü

Die Qual der Leserblogs

Blogkultur, Medien

Wie schön das Leben doch sein kann. Man sitzt an seinem Rechner, hat den Laptop auf dem Schoß, macht mit der Digitalkamera oder dem Handy Mobiltelefon einen schönen Schnappschuss – und man ist in der Zeitung! Entweder bei der 1414-Bild oder bei wie bereits erwähnten anderen Leserblog-Verlagen, heute ist es für jeden von uns möglich, den privaten Seelenstriptease nicht nur von sich selbst, sondern auch von anderen uns total fremden Personen in Text und Bild und Ton zu bannen. Doch hat diese Masche überhaupt in der Zukunft noch einen Sinn? Der Schein trügt nicht, wenn man festhalten muss, dass immer mehr Verlage versuchen, eine Community rund um die hauseigene Tageszeitung oder ein anderes Käseblatt zu binden:

Und deshalb laden sie ihre Leser zum Schreiben. Viele wollen das sogar erstmal ausprobieren. Das Blöde ist nur: Nur wenige wollen das, was andere Leser schreiben, wiederum lesen. [via Thomas Knüwer]

Danke für die entsprechenden Anmerkungen, Herr Knüwer. Es erscheint in diesem Moment genau richtig, soetwas zu behaupten. Wenn ich eine Zeitung lese, konsumiere ich das Produkt aufgrund der journalistischen Qualität, sofern diese überhaupt bei einigen Blättern vorhanden ist. Mich interessiert es herzlich wenig, dass eine Gruppe von teilweise anonymen Lesern des Blattes sich herrlich zu diesem gebunden fühlt. Bin ich ein Verlagsmanager XYZ, der seine ABC-Zeitung mit neuen Inhalten füllen möchte, und sich dabei an der neuen semi-digitalen Leser-Blatt-Bindung ergötzt? Falsch! Soetwas bin ich (momentan) natürlich nicht. Der Medieninhalt aus dem Hause eines Citizen-Media Journalisten kommt mir auch nur in dem Fall interessant vor, wenn ich die Gesamtheit der von demjenigen Autoren geschaffenen Werke betrachte, der Autor mir aufgrund seines Schreibstiles gefällt, oder aus sonstigen Gründen – aber nicht, weil der Autor die ABC-Zeitung jeden Tag lesen mag und andere Leser mit seinem persönlichen Gefilde aus halbdurchwachsenen, pseudo-journalistischem Gedöns vollschreibt…

25. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-25 16:40:332013-11-20 07:14:52Die Qual der Leserblogs

Vergleich der Bilder- und Videosharing Dienstleister

Blogkultur

Beim SWR gibt es jetzt das endgültige Ergebnis einer doch etwas länger andauernden Testreihe zu sehen: Den ultimativen Vergleich von Bilder- und Videosharing Dienstleistern. Jörg nahm es auf, sich durch insgesamt sechs Anbieter auf verschiedene Videoformate, insbesondere den Uploadvorgang und zusätzliche Dienstleistungen (wie eben auch die Möglichkeit gleich Bilder hochzujagen) zu schlagen. Unter den Kandidaten sevenload, DailyMotion, YouTube, Blip.tv, Google Video, und Yahoo! Video stellte sich im Endeffekt sevenload als das ideale Medium heraus, um Videos und Bilder im Internet darzustellen.

Herzlichen Glückwunsch! Meiner Meinung nach spricht für den Gewinner, dass dort nicht nur die Deutsche Sprache gesprochen/geschrieben wird, sondern dass die meisten Formate unterstützt werden. Aber das „i-Tüpfelchen“ liegt hinter sämtlicher Technik: Es sind die Menschen, durch welche die Community/Nutzerschaft direkte und echte Ansprechpartner findet. Das ist aber ein anderes Thema, mit welchem die konkurrierenden Dienstleister wohl nicht aufwarten können. Zu groß und zu unpersönlich – und man setzt sich schnell vom Thron des Web 2.0 auf den absteigenden Ast… ;)

25. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-25 09:18:452026-06-06 11:06:55Vergleich der Bilder- und Videosharing Dienstleister

Contentdieb weblog-pla.net

Spam

Ein ganz windiger Contentdieb ist weblog-pla.net! Linkt nicht dorthin, denn dort wird fleissig geklaut, wie man an diesem Screenshot sieht:

Für die Zukunft habe ich in der .htaccess Datei auch gleich einen deny from 70.87.46.164 auf diesen dummen Sack gesetzt. Sowas kann ich nicht haben!

24. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-24 12:29:532006-08-24 12:29:53Contentdieb weblog-pla.net

Jobs für Blogger

Blogkultur

Manche Menschen wie z.B. Oliver Gassner lassen sich ja derweilen ihre Aktivitäten als Blogger entlohnen. Sobald Bedarf besteht kommen die Firmen schon auf einen zu oder man wird selbst aktiv und sucht sich ein paar Perlen heraus, bei denen der Bedarf für das bezahlte Bloggen besteht. Der Bedarf ist aber oftmals recht bedürftig. Es bestehen kaum echte Job Angebote für Blogger, aber dagegen gibt es seit kurzen auf zumindest der englischsprachigen Blogosphäre ein Mittel zum Zweck. Der Problogger Darren Rowse hat’s gemacht, womit bestimmt schon viele liebäugelten: Das Job Board.

The ProBlogger job board is where bloggers looking for jobs and companies looking for bloggers to hire meet. If you’re looking to hire a blogger the ProBlogger Job Board is a place to find them.

Mit erstmals 50 Dollar als Einstiegsangebot für eine Annonce in der ersten Push Phase überzeugt das noch teilweise rudimentäre Angebot zwar, aber die Angebotsmenge ist noch nicht das, was man eigentlich erwartet. Aber nach ein paar Tagen nach dem Start kann man ja auch nicht erwarten, dass dort schon hunderte von Inserenten gepostet haben. Es ist also eine interessante Idee, die ausbaufähig ist. Zumindest für den deutschen Markt fehlt ja im Moment soetwas. Wer möchte da einsteigen? Wer hat Lust sich auf „böse Copycat“ Urteile einzulassen? Wer traut sich vor mit erhobenem Finger und einem lauten „Ich mach das!“ Geschrei? Sucht sie und stellt die Blogger ein!

24. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-24 11:28:102006-08-24 11:31:14Jobs für Blogger

Spam Protektionismus: Jetzt erst recht!

Spam, Web

Vorgestern schrieb ich ja noch darüber, wie ich zumindest das WordPress Blog gegen eingehende Spamkommentare zu schützen weiß. Den Gedanken habe ich mit Stefan über Skype ein wenig weiter gezogen. Wir stellten fest, dass es zumindest den registrierten Usern, welche ja quasi als Stammleser fungieren, ermöglicht sein sollte, weiterhin ihren üblichen Senf zu hinterlassen. In dem comments.php Template (irgendwo in wp-content/themes/templateverzeichnis) gibt es eine Zeile, die regelt, wer kommentieren darf.

<?php if ('open' == $post->comment_status) : ?>

Das wird nun geändert auf folgendes:

<?php if ( ('open' == $post->comment_status) OR ( ('registered_only' == $post->comment_status) AND ($user_ID) ) ) : ?>

So sind die offenen normalen Artikel freigeschaltet, und es wird generell die Möglichkeit geboten, dass die Stammleser kommentieren können. Dies setzt vorraus, dass folgender SQL Query in der Datenbank ausgeführt wird:

UPDATE wp_posts SET comment_status = „registered_only“, ping_status = „closed“ where ID < 1000 AND post_status = "publish"

Tschüss Spam. Im Übrigen habe ich seit Dienstag keinen einzigen Spameintrag mehr erhalten – bis auf wiederum zwei false positives… aber naja, nobody ist perfect. Ich habe Spam Karma 2 erstmal von „Total Beatch“ auf „Normal“ umgesattelt. Nun werden wir also sehen, ob auch wirklich Spam durchkommt oder nicht. Zumindest wird erstmal vorgegaukelt, dass nichts funktioniert. Ob die interne WordPress-Funktion das auch schluckt, schaue ich mir mal gleich an.

24. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-24 09:35:302006-08-24 09:36:17Spam Protektionismus: Jetzt erst recht!

StudiVZ Downtime

Social Media

Würde ich für eine Dienstleistung wie die vom StudiVZ auch noch Geld zahlen, würde mir bei dem Gedanken an die andauernde Nicht-Erreichbarkeit spontan spei-übel werden. Der Server dieses OpenBC-Clones war in den letzten (subjektiv gefühlten) 1,5 bis 2 Tagen nicht erreichbar. Alles was darauf hinweist, dass irgendetwas im Argen ist, ist ein wohl nachträglich umgebogener DNS Eintrag auf das hauseigene Blog – wo ich eigentlich ein wenig mehr seriöse Inhalte erwarte als Partybilder. So langsam beschleicht mich das Gefühl, dass ich entweder komplett anders ticke, wenn ich eine Dienstleistung in Anspruch nehme, oder die meisten Nutzer der Plattform einfach nicht verstehen, dass soetwas einfach nicht läuft. Das geht nicht. Ich werde mich nicht wie die Masse der dort kommentierenden echten (oder vielleicht sogar unechten) User mit soetwas anfreunden. Deswegen hier die raren Tipps, mit welchen man aus der subjektiv empfundenen heißen Dampfdusche doch ins kalte Schwimmbecken zur Abkühlung springen kann.

Goldene Regeln für eine Umbauphase (vom Naseweis-Besserwisser)

  • Informiere deinen User schon lange im Voraus darüber, dass Du etwas am Basteln bist. Gegebenenfalls wird das mit einer E-Mail oder Systemnachricht erfolgen, aber nicht mit einer „Ooops, nun geht nimmer der DNS, der Server macht ein Timeout, ooops“ Meldung, die man sich noch selbst aus den Fingern saugen darf.
  • Auch wenn etwas Alpha, Beta oder pre-RC ist, heißt das nicht, dass man ein Live-System mit lustigen Programmzeilen kompromittiert, so dass eine Dienstleistung einfach mal weg ist.
  • Wenn etwas neues kommt, ist das natürlich schon durchgeprüft. Also belasse das System so wie es ist und schalte dann erst auf das neue schon mehrfach durchgetestete und überarbeitete System mit sämtlichen aktuellen Daten, sobald alles fertig ist und auch kein User in die Röhre gucken muss.
  • Mache dabei einen sauberen Übergang, denn eine temporäre Schließung der Registrierung oder Unterbindung der Erstellung von neuen Inhalten der Datenbank ist ja für eine kurze Zeit zu verschmerzen. Nur um Gottes Willen doch keine Blockade wie zu Kriegszeiten!

Was bleibt also? Viel Spaß beim Basteln. Seid mir bitte nicht böse, aber diese Aktion war einfach ein tiefer Griff ins Klo, liebe StudiVZ-Macher. Da bleibe ich wohl doch eher dabei, ein wenig mit OpenBC zu kuscheln… ist nicht so quietschig dort, da weiß man was man hat, und es ist doch eher Networking als Sandkastenkuscheln. Und bitte nicht von Web 2.0 sprechen, denn das war eher Web 0.5 wie damals, als wir die Stromkabel rausnahmen, um den Server aufzuschrauben und dort ein wenig Staub zu wischen. Sorry. SORRY!

23. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-23 22:05:072026-06-06 12:48:10StudiVZ Downtime

Der Digitale Wurmfortsatz von Harald Schmidt

Medien

Wer eine Webseite hat, hat heutzutage entweder keine neuen Inhalte zu präsentieren (siehe meine private Homepage), oder aber man kümmert sich um redaktionelle Inhalte, die in regelmäßigen Abständen niemals an Aktualität verlieren. Selbiges gilt auch nebenbei für die Maschinerie des Online-Auftritts von Harald Schmidt. Vor etlichen Wochen dachte ich, es wäre darum geschehen, dass der RSS Feed verkümmert und abstirbt. Nahezu gelöscht hatte ich ihn schon… fast. Bis ein kleines gallisches Dorf Paulchen Panther… also keine Sorge, es geht weiter, denn „Heut‘ ist nicht alle Tage, ich komm‘ wieder keine Frage!“

Heute Abend auch wieder im Programm der ARD: Harald Schmidt. Endlich mal wieder etwas sinnvolles zu sehen, und auch zu lesen. Denn seit geraumer Zeit war im RSS Feed, den ich von der Schmidtschen Seite abonnierte, kein neuer Eintrag mehr zu lesen – bis auf einen Aussetzer kam endlich nach langer Wartezeit der heutige Eintrag. Danke.

23. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-23 19:35:492013-11-19 08:16:58Der Digitale Wurmfortsatz von Harald Schmidt

Spam Protektionismus

Spam, Web

Was hilft am besten gegen Kommentar- oder Trackback-Spam? Etwa ein Plugin wie Akismet oder Spam Karma 2 zur Filterung der neuen Versuche, eine Kommunikation jenseits des guten Willens aufzubauen? Oder etwa ein Captcha-Check, bei dem der User einen lustigen Buchstabensalat auseinander friemeln muss? Vielleicht gibt es ja auch den Zeitgenossen unter uns Blog Autoren, der generell nur registrierte Benutzer innerhalb der Blogsoftware auch zum Kommentieren zulässt? Oder werden Trackbacks bei einigen Blogs per se unterbunden?

Ich glaube, das einfachste und meiner Meinung nach schönste Mittel zumindest für WordPress Blogs ist ein manuelles Update der Datenbank. Einfach mal den SQL-Query

UPDATE wp_posts SET comment_status = „closed“, ping_status = „closed“ where ID < 1000

eingeben, und schon hat man von mehreren duzend Spameinträgen pro Tag endlich ruhe. Anzumerken ist, dass die ID mit dem Wert unter 1000 natürlich nur als Beispiel für diejenige ID entspricht, ab der man alle alten Einträge aushebeln möchte. Und wer interessiert sich denn nun ernsthaft für das Gewäsch von vor drei Monaten, bei dem die Kommentare sowieso jedes Feuer ausgelutscht haben? ;)

Nachtrag
Viel schöner ist vielleicht auch die Variante, dass man den comment_status auf den Wert „registered_only“ setzt. So erlaubt man das kommentieren letztendlich den Stammlesern, wie Stefan es bei seinen Gedanken zu diesem Thema gewünscht hatte.

22. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-22 22:53:082006-08-24 09:09:37Spam Protektionismus

Kongresszeit in Deutschland

Blogkultur, Events, Marketing, Medien

Der Sommer neigt sich dem Ende, der Herbst kommt bestätig näher. Die Menschen finden sich wieder in ihren Häusern ein, um zusammen ein wenig Gemeinschaftlichkeit erleben zu können. Was bietet sich da näher an, als sich zu großen Gruppen zusammenzuschließen, um daraus einen medialen Event zu zaubern? Die Kandidaten für die Events der nächsten Wochen sind folgende drei Kongresse:

  • Media In Transition am 07. bis 08. September 2006 in München:
    Die Informationsrevolution in unserem medialen Zeitalter wird hier beleuchtet. Media Content Management, Web 2.0 Trends, Distribution und Marketing & Strategy sind die Schwerpunkte. Die Preise sind mit 460 Euro bis 850 Euro für diesen Kongress am günstigsten, auch für Studenten scheint es eine gesonderte Ermäßigung zu geben.
  • Chance Web 2.0 am 25. September 2006 in Köln:
    Neue Wege im Internet beschreiten – man möchte als thematischen Schwerpunkt die Veränderung der Kundenbeziehung durch neue Möglichkeiten der Kommunikation aufgreifen (z.B. durch Unternehmens-Weblogs), wobei festzuhalten ist, dass man sich noch nicht auf das endgültige Thema festgelegt hat – total Web 2.0 eben. Schön daran ist, dass hier 15 Wildcards an Blogger vergeben werden. Zu schade, dass ich im Urlaub davon nix mitbekommen habe. Preislich liegt dieser Kongress recht günstig mit 890 Euro für einen Tag mit Vollprogramm, zumal es für Frühbucher entsprechende Rabattaktionen gibt.
  • Web 2.0 Kongress am 09. bis 12. Oktober 2006 in Offenbach bei Frankfurt:
    Themenschwerpunkt sind Neue Kommunikations- und Business-Modelle mit WEB 2.0 und RIA, wobei der Kongress mit Workshops und teilweise parallelen Vortragsreihen und Keynotes gespickt ist. Irgendwie ist das sehr zeitaufwendig, der Preis für die Veranstaltung liegt auch mit 1.795 Euro für den reinen Kongress bis 2.795 Euro für den Kongress und die Workshops recht hoch.

Wo würde ich am liebsten hingehen? Natürlich zu ALLEN drei Kongressen. Doch leider halten mich die Preise für die Anfahrt und die Kongressteilnahme selbst derzeit vom Besuch ab. Aber vielleicht entwickelt sich ja etwas schönes wie bei meinen super Erfahrungen beim Next10Years Kongress bei SinnerSchrader… ;)

22. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-22 11:33:382007-12-30 13:49:49Kongresszeit in Deutschland

Web 2.0 Interview Tag

Blogkultur, Public Relations

Endlich sind wir wieder zu Hause, und das Web 2.0 hat uns voll erfasst. Dafür gibt es auch zwei schöne Interviews aus der Szene als Belohnung:

  • Ibrahim Evsan, der Geschäftsführer von Sevenload.de, zeigt auf Gruenderszene.de einige Einblicke in das Unternehmen und überzeugt mit interessanten Erklärungen über die Phänomene des Web 2.0 in Deutschland (Interview als Video).
  • Mark Pohlmann von SinnerSchrader wurde von Oliver Gassner interviewt und erklärt ebenfalls spannende Details über das Unternehmen und natürlich auch sich selbst.

Danke an alle für die tollen Interviews! Man braucht Zeit, aber das sitzt! ;)

21. August 2006/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2006-08-21 17:24:272026-06-06 11:24:45Web 2.0 Interview Tag
Seite 1 von 3123

Suche

Search Search

Über mich

Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

© Copyright 1997-2026 Mike Schnoor. Alle Rechte vorbehalten.
  • Link zu Instagram
  • Link zu LinkedIn
  • Link zu Rss dieser Seite
  • Impressum
  • Datenschutz
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Einwilligung zur Datenerhebung und zur Nutzung von Cookies: Diese Internetseite verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textinformationen, die über Browser im Endgerät als Datei gespeichert werden. Cookies stellen keine schadhaften Dateien dar, sondern erlauben User Interaktionen. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Datenschutzhinweis. Impressum

Einwilligung nicht geben.Einwilligung jetzt ändern.Alle Cookies akzeptieren.

Einwilligung zur Datenerhebung und zur Nutzung von Cookies



Wie wir mit Cookies umgehen

Diese Internetseite verwendet Cookies. Cookies sind kleine Textinformationen, die über Browser im Endgerät als Datei gespeichert werden. Cookies stellen keine schadhaften Dateien dar, sondern erlauben User Interaktionen.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserem Datenschutzhinweis.

Einstellungen übernehmenNur Benachrichtigung ausblenden