<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Keine Sterbehilfe f&#252;r Frosta</title>
	<atom:link href="http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/</link>
	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 15:35:44 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Mike Schnoor</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/comment-page-1/#comment-5968</link>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2006 14:12:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/#comment-5968</guid>
		<description>Es stimmt schon. Man muss sich nur vorstellen, wie schwer es einige Menschen haben/hatten, sich mit dem Medium Internet &#252;berhaupt au&#223;einander zu setzen. Diejenigen, die das Internet nutzen, m&#252;ssen nicht unbedingt die &quot;Blog Kultur&quot; f&#252;r sich adaptieren.

Aber was ich wichtig finde ist einfach, dass man nicht mit dem Bloggen aufh&#246;rt, sobald man einmal damit angefangen hat als Unternehmen... naja. Wir werden sehen, wie Frosta reagiert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es stimmt schon. Man muss sich nur vorstellen, wie schwer es einige Menschen haben/hatten, sich mit dem Medium Internet &#252;berhaupt au&#223;einander zu setzen. Diejenigen, die das Internet nutzen, m&#252;ssen nicht unbedingt die &#8220;Blog Kultur&#8221; f&#252;r sich adaptieren.</p>
<p>Aber was ich wichtig finde ist einfach, dass man nicht mit dem Bloggen aufh&#246;rt, sobald man einmal damit angefangen hat als Unternehmen&#8230; naja. Wir werden sehen, wie Frosta reagiert!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Der Radebeuler Bärentöter</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/comment-page-1/#comment-5967</link>
		<dc:creator>Der Radebeuler Bärentöter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2006 14:01:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/#comment-5967</guid>
		<description>&lt;strong&gt;Geschmackssache...&lt;/strong&gt;

Das bekannte Corporate Weblog des Gefrierkost-Herstellers Frosta steht anscheinend vor dem Aus und in der Blogosph&#228;re ist man best&#252;rzt. Dabei w&#228;re das Blog nur ein Weiteres unter Massen von ungez&#228;hlten Blog-Leichen. Was macht das Frosta-Blog also s...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Geschmackssache&#8230;</strong></p>
<p>Das bekannte Corporate Weblog des Gefrierkost-Herstellers Frosta steht anscheinend vor dem Aus und in der Blogosph&#228;re ist man best&#252;rzt. Dabei w&#228;re das Blog nur ein Weiteres unter Massen von ungez&#228;hlten Blog-Leichen. Was macht das Frosta-Blog also s&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Robert</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/comment-page-1/#comment-5958</link>
		<dc:creator>Robert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 23:32:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/#comment-5958</guid>
		<description>finde die Frage von Boris durchaus berechtigt, kommt man quasi aus der alten Welt, was nicht abwertend gemeint ist. Bewegt sich aber die Kundschaft zu einem sp&#252;rbaren teil im Web, in Blogs, in Foren, in Chats, ... muss man sich zwingend als Unternehmen &#252;berlegen, ob man a.) dort mitgehen m&#246;chte, um seinen Kunden auf den gleichen Kommunikationskanal zu folgen (Blogs k&#246;nnen mit Blogs, nicht aber so sehr zB Blogs mit alten Websites... wird oftmal stark untersch&#228;tzt mE, welche Rolle der Kommunikationskanal spielt) und b.) ob man &#252;berhaupt bereit ist, nicht nur die Kommunikation mit dem Kunden als wichtigstes Instrument zu begreifen, sondern ob man bereit, dem Zeitgeist zu folgen. Den zwar viele mit dem Cluetrain Manifest gleichsetzen, aber  der Austausch zwischen den Usern ist mittlerweile so stark im Web, dass Unternehmen ihre PR-Kram aus der RL-Welt dort einm&#252;llen k&#246;nnen, weil sie damit keinen hervorlocken. Sprich: Mit den Weblogs bewegt sich auch die Kommunikationskultur mit. Ob parallel, synchron... wer wen beeinflusst... werden wohl die Historiker Jahrzehnte sp&#228;ter feststellen k&#246;nnen, wir wohl nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>finde die Frage von Boris durchaus berechtigt, kommt man quasi aus der alten Welt, was nicht abwertend gemeint ist. Bewegt sich aber die Kundschaft zu einem sp&#252;rbaren teil im Web, in Blogs, in Foren, in Chats, &#8230; muss man sich zwingend als Unternehmen &#252;berlegen, ob man a.) dort mitgehen m&#246;chte, um seinen Kunden auf den gleichen Kommunikationskanal zu folgen (Blogs k&#246;nnen mit Blogs, nicht aber so sehr zB Blogs mit alten Websites&#8230; wird oftmal stark untersch&#228;tzt mE, welche Rolle der Kommunikationskanal spielt) und b.) ob man &#252;berhaupt bereit ist, nicht nur die Kommunikation mit dem Kunden als wichtigstes Instrument zu begreifen, sondern ob man bereit, dem Zeitgeist zu folgen. Den zwar viele mit dem Cluetrain Manifest gleichsetzen, aber  der Austausch zwischen den Usern ist mittlerweile so stark im Web, dass Unternehmen ihre PR-Kram aus der RL-Welt dort einm&#252;llen k&#246;nnen, weil sie damit keinen hervorlocken. Sprich: Mit den Weblogs bewegt sich auch die Kommunikationskultur mit. Ob parallel, synchron&#8230; wer wen beeinflusst&#8230; werden wohl die Historiker Jahrzehnte sp&#228;ter feststellen k&#246;nnen, wir wohl nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mike Schnoor</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/comment-page-1/#comment-5957</link>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 23:03:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/#comment-5957</guid>
		<description>@Boris - Nunja, warum aber auch nicht? Ich habe nichts dagegen, wenn Mitarbeiter im Firmenblog schreiben. Solange man nicht Sachen wie &quot;Das ist alles doof, Frosta ist bl&#246;de!&quot; lesen tut, ist ja alles ok. Und Lesen tun wir alle das... jedenfalls diejenigen, die auch den Feed abonniert haben bzw. direkt per Bookmark auf das Blog kommen. Und sei es drum, auch wenn ein Unternehmen denkt, es interessiert keinen Arsch - so ist es ein kommunikations-technisches Mittel, um neben den offiziellen Pressemitteilungen oder irgendwelchen sonstigen Info-Kan&#228;len &#252;ber das, was im Unternehmen abl&#228;uft, kompromisslos zu informieren.

@Sam - Microsoft ist ein Fall f&#252;r sich. Gewiss sind die weit voraus, was den &quot;Laberfaktor&quot; betrifft. Und ich stimme Dir zu - sobald es eine forcierte Themenwahl gibt, wird ein Blog eines Unternehmens recht unwitzig. Sowas stinkt, jeder riecht es, und jeder stellt es ab oder bespr&#252;ht es mit irgendwelchen Mittelchen vom Rossman oder DM Laden. Sofern als kein Spa&#223; bzw. eigenes Engagement existiert, hab ich auch keinen Bock, ein Corporate-Blog zu abonnieren... :(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Boris &#8211; Nunja, warum aber auch nicht? Ich habe nichts dagegen, wenn Mitarbeiter im Firmenblog schreiben. Solange man nicht Sachen wie &#8220;Das ist alles doof, Frosta ist bl&#246;de!&#8221; lesen tut, ist ja alles ok. Und Lesen tun wir alle das&#8230; jedenfalls diejenigen, die auch den Feed abonniert haben bzw. direkt per Bookmark auf das Blog kommen. Und sei es drum, auch wenn ein Unternehmen denkt, es interessiert keinen Arsch &#8211; so ist es ein kommunikations-technisches Mittel, um neben den offiziellen Pressemitteilungen oder irgendwelchen sonstigen Info-Kan&#228;len &#252;ber das, was im Unternehmen abl&#228;uft, kompromisslos zu informieren.</p>
<p>@Sam &#8211; Microsoft ist ein Fall f&#252;r sich. Gewiss sind die weit voraus, was den &#8220;Laberfaktor&#8221; betrifft. Und ich stimme Dir zu &#8211; sobald es eine forcierte Themenwahl gibt, wird ein Blog eines Unternehmens recht unwitzig. Sowas stinkt, jeder riecht es, und jeder stellt es ab oder bespr&#252;ht es mit irgendwelchen Mittelchen vom Rossman oder DM Laden. Sofern als kein Spa&#223; bzw. eigenes Engagement existiert, hab ich auch keinen Bock, ein Corporate-Blog zu abonnieren&#8230; :(</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/comment-page-1/#comment-5955</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 22:38:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/#comment-5955</guid>
		<description>Mir scheint der einzige &#039;corporate blogger&#039; der verstanden hat wie es funktionieren kann, und seinen Leuten erlaubt das so zu machen, ist leider Microsoft: Die Microsoft-Blogger bloggen &#252;ber alles m&#246;gliche.
&#220;ber Berge die sie hochradeln, &#252;ber privaten unsinn, woran sie halt Spa&#223; haben. Und nebenher auch mal was offizielles, Freiwillig.

Andere Firmen versuchen immer ihre Blogger auf Firmenthemen zu beschr&#228;nken, und das ist einfach zu einseitig, das wird dann zur Pflichtveranstaltung und macht schlicht keinen Spa&#223; mehr. Und ohne Spa&#223; keine Postings.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint der einzige &#8216;corporate blogger&#8217; der verstanden hat wie es funktionieren kann, und seinen Leuten erlaubt das so zu machen, ist leider Microsoft: Die Microsoft-Blogger bloggen &#252;ber alles m&#246;gliche.<br />
&#220;ber Berge die sie hochradeln, &#252;ber privaten unsinn, woran sie halt Spa&#223; haben. Und nebenher auch mal was offizielles, Freiwillig.</p>
<p>Andere Firmen versuchen immer ihre Blogger auf Firmenthemen zu beschr&#228;nken, und das ist einfach zu einseitig, das wird dann zur Pflichtveranstaltung und macht schlicht keinen Spa&#223; mehr. Und ohne Spa&#223; keine Postings.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/comment-page-1/#comment-5953</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2006 21:53:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mikeschnoor.com/2006/05/30/keine-sterbehilfe-fuer-frosta/#comment-5953</guid>
		<description>Ich sch&#228;tze mal, so etwa wird fr&#252;her oder sp&#228;ter die Zukunft aller &quot;corporate blogs&quot; aussehen. Zumindest derjenigen, deren Betreiber nicht unmittelbar mit der Branche (IT/Internet etc.) zu tun haben.

Ich frage mich ernsthaft:
1. Warum sollten Mitarbeiter in einem Blog ihres Arbeitgebers bloggen?
2. Warum sollte ich das lesen wollen?

Mir erscheint vielmehr schon die Idee dieser neuartigen &quot;externen Kommunikationsform&quot; von Unternehmen zu Kunden ziemlich fragw&#252;rdig. Vielleicht erscheine ich jetzt v&#246;llig engstirnig, aber was bitte soll da kommuniziert werden, das mich in irgendeiner Form interessieren k&#246;nnte? Ich sehe da ziemlich viel warme Marketingluft geblasen.

Das mag jetzt etwas hart geklungen haben, aber in etwa diese Richtung gehen meine Gedanken zu diesem Thema.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sch&#228;tze mal, so etwa wird fr&#252;her oder sp&#228;ter die Zukunft aller &#8220;corporate blogs&#8221; aussehen. Zumindest derjenigen, deren Betreiber nicht unmittelbar mit der Branche (IT/Internet etc.) zu tun haben.</p>
<p>Ich frage mich ernsthaft:<br />
1. Warum sollten Mitarbeiter in einem Blog ihres Arbeitgebers bloggen?<br />
2. Warum sollte ich das lesen wollen?</p>
<p>Mir erscheint vielmehr schon die Idee dieser neuartigen &#8220;externen Kommunikationsform&#8221; von Unternehmen zu Kunden ziemlich fragw&#252;rdig. Vielleicht erscheine ich jetzt v&#246;llig engstirnig, aber was bitte soll da kommuniziert werden, das mich in irgendeiner Form interessieren k&#246;nnte? Ich sehe da ziemlich viel warme Marketingluft geblasen.</p>
<p>Das mag jetzt etwas hart geklungen haben, aber in etwa diese Richtung gehen meine Gedanken zu diesem Thema.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

