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	<title>Kommentare zu: Blogs beim Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag</title>
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	<description>Social Media, Public Relations, Marketing, Kommunikation und Medien aus Köln</description>
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		<title>Von: dogfood</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/13/blogs-beim-schleswig-holsteinischen-zeitungsverlag/comment-page-1/#comment-5800</link>
		<dc:creator>dogfood</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2006 10:07:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe es eigentlich &#228;hnlich. Medien t&#228;ten besser von sich aus selber bloggen.

Wenn man sich aber die Situation z.B. in Frankreich oder USA ansieht, so versuchen Medien und Sportligen (NHL, MLB etc...) die Leute &quot;einzufangen&quot; in dem die Medien/Ligen zum Blog-Provider werden. &quot;France Football&quot; erlaubt z.B. gegen eine geringe Monatsgeb&#252;hr, das Fotoarchiv der L&#039;Équipe in seinem FF-Blog zu ben&#252;tzen. Gerade in Frankreich beruht ein gro&#223;er Teil des Erfolges darauf, dass nahezu alle Medien, angefangen von den Jugendradiostationen, Blog-Provider sind und das Thema medial ausgelutscht haben.

Ich habe ein ganz anderes Problem mit (fast allen) derzeitigen Blogversuchen in D: es fehlt ihnen die &quot;Normalit&#228;t&quot;. 

Entweder wird die Banalit&#228;t von bloggenden Mitarbeitern mit Riesenboohay verk&#252;ndet, oder die Blogs werden nicht weiter betreut und verschimmeln langsam. Siehe SZ oder, mit noch k&#252;rzerer Halbwertszeit, die WM-Fan-Blogs vom Hamburger Abendblatt auf wirsindklinsi.de

Bei Boogie Medien w&#252;rde ich mir mehr &quot;Street Credibility&quot; w&#252;nschen. Aber abgesehen vom Erbringen von Konzeption und Dienstleistungen wie bei Opinio, hat Boogie Medien in der Blogosph&#228;re noch keine Spuren hinterlassen. Wer sind sie, was f&#252;r Motivationen haben sie... Das ist mir noch zuviel Redaktionsb&#252;ro, zuwenig Blog-Feeling.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe es eigentlich &#228;hnlich. Medien t&#228;ten besser von sich aus selber bloggen.</p>
<p>Wenn man sich aber die Situation z.B. in Frankreich oder USA ansieht, so versuchen Medien und Sportligen (NHL, MLB etc&#8230;) die Leute &#8220;einzufangen&#8221; in dem die Medien/Ligen zum Blog-Provider werden. &#8220;France Football&#8221; erlaubt z.B. gegen eine geringe Monatsgeb&#252;hr, das Fotoarchiv der L&#8217;Équipe in seinem FF-Blog zu ben&#252;tzen. Gerade in Frankreich beruht ein gro&#223;er Teil des Erfolges darauf, dass nahezu alle Medien, angefangen von den Jugendradiostationen, Blog-Provider sind und das Thema medial ausgelutscht haben.</p>
<p>Ich habe ein ganz anderes Problem mit (fast allen) derzeitigen Blogversuchen in D: es fehlt ihnen die &#8220;Normalit&#228;t&#8221;. </p>
<p>Entweder wird die Banalit&#228;t von bloggenden Mitarbeitern mit Riesenboohay verk&#252;ndet, oder die Blogs werden nicht weiter betreut und verschimmeln langsam. Siehe SZ oder, mit noch k&#252;rzerer Halbwertszeit, die WM-Fan-Blogs vom Hamburger Abendblatt auf wirsindklinsi.de</p>
<p>Bei Boogie Medien w&#252;rde ich mir mehr &#8220;Street Credibility&#8221; w&#252;nschen. Aber abgesehen vom Erbringen von Konzeption und Dienstleistungen wie bei Opinio, hat Boogie Medien in der Blogosph&#228;re noch keine Spuren hinterlassen. Wer sind sie, was f&#252;r Motivationen haben sie&#8230; Das ist mir noch zuviel Redaktionsb&#252;ro, zuwenig Blog-Feeling.</p>
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	<item>
		<title>Von: media-ocean &#187; &#8220;Bloggende&#8221; Regionalzeitung im hohen Norden</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/13/blogs-beim-schleswig-holsteinischen-zeitungsverlag/comment-page-1/#comment-5796</link>
		<dc:creator>media-ocean &#187; &#8220;Bloggende&#8221; Regionalzeitung im hohen Norden</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 May 2006 20:07:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bei Konzept und Technik baut man auf die Partner Boogie Medien und 21publish, die ja auch schon Opinio (Rheinische Post), die Leserblogs der Ostsee-Zeitung und j&#252;ngst auch die Germanblogs f&#252;r die Verlagsgruppe von Holtzbrinck entwickelt haben. Ausf&#252;hrlichst setzt sich der Sichelputzer mit dem sh:z-Blogportal auseinander. Leseempfehlung! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei Konzept und Technik baut man auf die Partner Boogie Medien und 21publish, die ja auch schon Opinio (Rheinische Post), die Leserblogs der Ostsee-Zeitung und j&#252;ngst auch die Germanblogs f&#252;r die Verlagsgruppe von Holtzbrinck entwickelt haben. Ausf&#252;hrlichst setzt sich der Sichelputzer mit dem sh:z-Blogportal auseinander. Leseempfehlung! [...]</p>
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		<title>Von: Blogruf - Die Zeit</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/13/blogs-beim-schleswig-holsteinischen-zeitungsverlag/comment-page-1/#comment-5780</link>
		<dc:creator>Blogruf - Die Zeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2006 14:12:09 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Leserblogs + Region heute: SH:Z...&lt;/strong&gt;

Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag geht den scheinbar vorgezeichneten Weg aller Printmedien und kauft sich eine externe L&#246;sung (21Publish) f&#252;r seine Leserblogs ein. Nach den beiden Kaywa-Kunden Trierischer Volksfreund und den S&#252;dkurier-Suedb...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leserblogs + Region heute: SH:Z&#8230;</strong></p>
<p>Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag geht den scheinbar vorgezeichneten Weg aller Printmedien und kauft sich eine externe L&#246;sung (21Publish) f&#252;r seine Leserblogs ein. Nach den beiden Kaywa-Kunden Trierischer Volksfreund und den S&#252;dkurier-Suedb&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Weblog.Micha-Schmidt.net</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/13/blogs-beim-schleswig-holsteinischen-zeitungsverlag/comment-page-1/#comment-5774</link>
		<dc:creator>Weblog.Micha-Schmidt.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2006 07:05:53 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;sh:z-Leserblogs...&lt;/strong&gt;

Dass namhafte Blogger aus Schleswig-Holstein kommen, ist bekannt. Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) bietet mit seinen Leserblogs   eine weitere Blogplattform an. Diese unterteilt sich aber nicht nur in verschiedene Rubriken wie &#8220;A...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>sh:z-Leserblogs&#8230;</strong></p>
<p>Dass namhafte Blogger aus Schleswig-Holstein kommen, ist bekannt. Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (sh:z) bietet mit seinen Leserblogs   eine weitere Blogplattform an. Diese unterteilt sich aber nicht nur in verschiedene Rubriken wie &#8220;A&#8230;</p>
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		<title>Von: Mike Schnoor</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/13/blogs-beim-schleswig-holsteinischen-zeitungsverlag/comment-page-1/#comment-5773</link>
		<dc:creator>Mike Schnoor</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 May 2006 06:47:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, sowas kann als Feldversuch sein. Bis sich beispielsweise die Trolle sammeln. Ich pers&#246;nlich finde nur, dass ein Weblog und damit verbunden eine Web 2.0 Kultur sich in einem Unternehmen manifestieren muss. Ich bin kein Freund davon, dass irgend ein Heiopei, der ich nat&#252;rlich selbst sein kann, einem Verlag den teilweise redaktionellen Content f&#252;r lau zuheimst.

&lt;blockquote&gt;Die sh:z hat das Recht die Eintr&#228;ge des Nutzers zu nutzen und zu verbreiten. (aus den AGBs)&lt;/blockquote&gt;

Einige Blog-Beitr&#228;ge erscheinen mir f&#252;r die totalen Neulinge einfach viel zu gut geschrieben. Man liest wirklich schlechtes bei Bloghostern wie twoday.net oder blogg.de oder sonstwo. Aber die Inhalte dort sind semi-professionell --- daher erinnert es mich auch stark an Community Manager, die sich erstmal einschreiben. Man denke nur an die Fotos, die Avatarbildchen, und und und...

Aber auch wenn der Content noch so gut sein mag, traue ich trotzdem nicht dem Versuch eines Verlages bzw. einer Zeitung &#252;ber den Weg, dass man jetzt eine &quot;Plattform&quot; f&#252;r die Leser aufbaut, nur weil es andere schon tun... und damit teilweise kl&#228;glich versagen. Bleibt dabei das &quot;Hausblog&quot; unterm Tisch?

Was fehlt ist da die Vision und nicht die Wiederholung von alten Serien &#228;hnlich dem &quot;Das Vierte&quot; Prinzip. Und vision&#228;r ist der Schritt, die Leserblogs einzurichten, keinesfalls. Es geht n&#228;mlich um ein Blogdorf:

&lt;blockquote&gt;Das Netz ist der beste Ort f&#252;r diesen Austausch. Nirgendwo anders kann man mit Menschen in Kontakt treten ohne die alte oder neue Heimat verlassen zu m&#252;ssen. Tragen Sie die Idee vom globalen Dorf in diesem Blog weiter!&lt;/blockquote&gt;

Die Mehrheit der &quot;Blogleser&quot; in Deutschland hat es irgendwie verstanden, dass ein Blog von einer oder (sagen wir mal) drei-f&#252;nf Personen betrieben wird und als Aush&#228;ngeschild f&#252;r das Unternehmen gilt. Als Plattform zur Leserbindung und -identifikation selbst ist es sicherlich gelungen, doch als Beispiel f&#252;r Unternehmenskommunikation ist es grottenschlecht.  Und Leserbindung, wie Du ansprichst, wird gewiss dadurch betrieben - bestimmt auch in Eigenanzeigen in den Bl&#228;ttern. &quot;Bloggen sie auch jetzt bei uns&quot;... und bloss nicht woanders &#252;ber Schleswig-Holstein... wehe... sonst wird die Zeitung nicht mehr gedruckt! ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, sowas kann als Feldversuch sein. Bis sich beispielsweise die Trolle sammeln. Ich pers&#246;nlich finde nur, dass ein Weblog und damit verbunden eine Web 2.0 Kultur sich in einem Unternehmen manifestieren muss. Ich bin kein Freund davon, dass irgend ein Heiopei, der ich nat&#252;rlich selbst sein kann, einem Verlag den teilweise redaktionellen Content f&#252;r lau zuheimst.</p>
<blockquote><p>Die sh:z hat das Recht die Eintr&#228;ge des Nutzers zu nutzen und zu verbreiten. (aus den AGBs)</p></blockquote>
<p>Einige Blog-Beitr&#228;ge erscheinen mir f&#252;r die totalen Neulinge einfach viel zu gut geschrieben. Man liest wirklich schlechtes bei Bloghostern wie twoday.net oder blogg.de oder sonstwo. Aber die Inhalte dort sind semi-professionell &#8212; daher erinnert es mich auch stark an Community Manager, die sich erstmal einschreiben. Man denke nur an die Fotos, die Avatarbildchen, und und und&#8230;</p>
<p>Aber auch wenn der Content noch so gut sein mag, traue ich trotzdem nicht dem Versuch eines Verlages bzw. einer Zeitung &#252;ber den Weg, dass man jetzt eine &#8220;Plattform&#8221; f&#252;r die Leser aufbaut, nur weil es andere schon tun&#8230; und damit teilweise kl&#228;glich versagen. Bleibt dabei das &#8220;Hausblog&#8221; unterm Tisch?</p>
<p>Was fehlt ist da die Vision und nicht die Wiederholung von alten Serien &#228;hnlich dem &#8220;Das Vierte&#8221; Prinzip. Und vision&#228;r ist der Schritt, die Leserblogs einzurichten, keinesfalls. Es geht n&#228;mlich um ein Blogdorf:</p>
<blockquote><p>Das Netz ist der beste Ort f&#252;r diesen Austausch. Nirgendwo anders kann man mit Menschen in Kontakt treten ohne die alte oder neue Heimat verlassen zu m&#252;ssen. Tragen Sie die Idee vom globalen Dorf in diesem Blog weiter!</p></blockquote>
<p>Die Mehrheit der &#8220;Blogleser&#8221; in Deutschland hat es irgendwie verstanden, dass ein Blog von einer oder (sagen wir mal) drei-f&#252;nf Personen betrieben wird und als Aush&#228;ngeschild f&#252;r das Unternehmen gilt. Als Plattform zur Leserbindung und -identifikation selbst ist es sicherlich gelungen, doch als Beispiel f&#252;r Unternehmenskommunikation ist es grottenschlecht.  Und Leserbindung, wie Du ansprichst, wird gewiss dadurch betrieben &#8211; bestimmt auch in Eigenanzeigen in den Bl&#228;ttern. &#8220;Bloggen sie auch jetzt bei uns&#8221;&#8230; und bloss nicht woanders &#252;ber Schleswig-Holstein&#8230; wehe&#8230; sonst wird die Zeitung nicht mehr gedruckt! ;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: dogfood</title>
		<link>http://mikeschnoor.com/2006/05/13/blogs-beim-schleswig-holsteinischen-zeitungsverlag/comment-page-1/#comment-5768</link>
		<dc:creator>dogfood</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2006 18:40:43 +0000</pubDate>
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		<description>Kurz zur Einordnung von Boogie Medien: die sind in das &quot;Blog-Gesch&#228;ft&quot; mit Opinio bei der Rhenischen Post eingestiegen, bewusst mit dem Konzept, dass &quot;Best of Leserblogs&quot; bei Opinio in einer gedruckten Beilage der Zeitung beigelegt wird.

Seitdem haben sie bei Germanblogs, HLX und der Ostseezeitung blogtechnisch ihre Finger drin. 21Publish d&#252;rfte eher eine Art Dienstleister f&#252;r Boogie Medien sein.

Ansatzpunkt f&#252;r die Herangehensweise von Opinio, sh:z und Co d&#252;rfte &quot;Leserbindung&quot; sein. Der Leser soll nicht bei einem fremden Dienstleister, sondern bei &quot;seiner&quot; Zeitung bloggen. Das ganze wird entsprechend mit Mehrwert f&#252;r die Verlage verkn&#252;pft: Anzeigen, Contentgewinnung etc...

Das ist insofern interessant, weil man quer durch Opinio, Germanblogs, sh:z und Ostseezeitung bestimmte Philosophien wiedererkennt. Weiter gedacht: Germanblogs d&#252;rfte f&#252;r Holtzbrinck nur ein Testlauf sein, dass ihnen von externer Seite (Boogie Medien) zugetragen worden ist, als ein wirklicher Einstieg in &quot;Web 2.0&quot; (whatever) aus eigenem Antrieb. Also eher den Zeh ins Schwimmbeckenwasser tunken um die Temperatur zu testen, als eine beherzte Arschbombe vom 3m-Brett. Vorteil Burda.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz zur Einordnung von Boogie Medien: die sind in das &#8220;Blog-Gesch&#228;ft&#8221; mit Opinio bei der Rhenischen Post eingestiegen, bewusst mit dem Konzept, dass &#8220;Best of Leserblogs&#8221; bei Opinio in einer gedruckten Beilage der Zeitung beigelegt wird.</p>
<p>Seitdem haben sie bei Germanblogs, HLX und der Ostseezeitung blogtechnisch ihre Finger drin. 21Publish d&#252;rfte eher eine Art Dienstleister f&#252;r Boogie Medien sein.</p>
<p>Ansatzpunkt f&#252;r die Herangehensweise von Opinio, sh:z und Co d&#252;rfte &#8220;Leserbindung&#8221; sein. Der Leser soll nicht bei einem fremden Dienstleister, sondern bei &#8220;seiner&#8221; Zeitung bloggen. Das ganze wird entsprechend mit Mehrwert f&#252;r die Verlage verkn&#252;pft: Anzeigen, Contentgewinnung etc&#8230;</p>
<p>Das ist insofern interessant, weil man quer durch Opinio, Germanblogs, sh:z und Ostseezeitung bestimmte Philosophien wiedererkennt. Weiter gedacht: Germanblogs d&#252;rfte f&#252;r Holtzbrinck nur ein Testlauf sein, dass ihnen von externer Seite (Boogie Medien) zugetragen worden ist, als ein wirklicher Einstieg in &#8220;Web 2.0&#8243; (whatever) aus eigenem Antrieb. Also eher den Zeh ins Schwimmbeckenwasser tunken um die Temperatur zu testen, als eine beherzte Arschbombe vom 3m-Brett. Vorteil Burda.</p>
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