Mike Schnoor
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Es schmerzt!

Social Media

Ohne den alltäglichen Netzzugang ist es jetzt schwer, das Geschehen im Netz zu verfolgen. In den letzten fünf Jahren genoss ich es, per DSL, davor per ISDN und richtig viel früher mit dem alten Analog-Modem das Internet zu verunsichern, aber auch mich selbst ein wenig wie hier zu verwirklichen. Irgendwie fehlt eine kommunikative Komponente!

Ich verbrachte heute doch eine volle Stunde im Uni WLAN, nur um Nachrichten und Blogs zu lesen. Gewiss war ein wenig Research und Arbeit an unserer Hausarbeit auch dabei, aber wie gesagt – es ist wirklich ätzend ohne Netzzugang. Ich hoffe ja, dass die Versatel es schafft, hier in Flensburg mitten in der Innenstadt endlich einen Port freizubekommen. Wehe denen, wenn nicht… wir Blogger sind ja manchmal doch ein wenig gefährlich! ;)

28. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-28 19:51:192005-06-28 19:51:19Es schmerzt!

Raab dreht voll auf!

Medien

Die Show vom Stock Car Crash Challenge Race ist echt freaky gemacht. Wenn man mal bedenkt, was da für ein Personal- und Materialaufwand hinzu kommt…. holy crap! This is awesome, awesome, awesome! Nur die „Isch liebe Deutscheland“ Tante geht mir echt auf die Nerven… seit Jahren wieder aus der Retorte geklont.

Noch mal was am Rande: Am letzten Donnerstag war ich ja in der Endaufnahme während der Live-Show zu sehen, als wir TV Total zwecks unserer Exkursion besucht hatten – und ich muss nur betonen, im Fernsehen sieht alles besser, schöner und größer aus, als wenn man live im Studio sitzt. Nur eins fiel mir wirklich sofort auf – Stefan ist entspannter und kommt besser rüber, wenn er noch nicht auf Sendung oder in der Werbepause ist… Also arbeite daran, Raab! ;)

25. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-25 20:21:512005-06-25 20:34:25Raab dreht voll auf!

Run, Telagon, Run!

Blogkultur

I’ve made my first step towards a journey of a new media experience (at least for me). I’ve launched the Telagon MediaCasting platform where I’ll add some audio and video flicks to share it with anyone who’s interested to listen and watch such stuff… that’s all about it! ;)

14. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-14 11:15:282013-11-20 07:42:00Run, Telagon, Run!

MediaCasting?

Ich bin ein wenig begeistert von den Möglichkeiten, die das digitale Zeitalter in Verbindung mit dem Internet uns kleinen Wesen so anbietet. Wir können uns in Schrift, Bild, Ton, animiertem oder bewegtem Bild, und in einer Kombination von allen Aspekten auf den Servern der Welt vervielfältigen. Genau dieses möchte ich hier mit Telagon praktizieren, in dem ich mit dem Equipment der Universität Flensburg, mit meinem eigenen kleinen Laptop-Soundstudio und mit meiner Digitalkamera genau das festhalte, was mir gefällt und vielleicht auch den einen oder anderen Leser/Hörer/Zuschauer interessieren mag.

MediaCasting, weil ich nicht nur PodCasting oder VideoCasting betreiben möchte, sondern das gesamte Spektrum der medialen Möglichkeiten ausnutzen will – so ist jedenfalls der Plan.

Für heute habe ich über Nacht das WordPress Blog mein Media Management System online gestellt, und habe das grobe Kubrick Layout ein wenig meinen Bedürfnissen angepasst. Der Rest meiner Zeit wird erstmal von einer Exkursion nach Köln überschattet, aber vielleicht kann ich ja gerade dort auch schöne Aufnahmen erstellen. In dem Sinne… ;)

14. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-14 11:08:592006-05-10 23:19:22MediaCasting?

Not Guilty

Recht

Wie man dieses Urteil zum Michael Jackson Trial aufnehmen mag, sei jedem freigestellt. Es bleibt nur noch seine Schuldenlast… Gute Nacht!

13. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-13 23:18:532007-05-18 16:54:25Not Guilty

Spreeblick – Publishing House

Blogkultur, Medien

On Saturday at 9.00 pm CET, Johnny Haeuseler launched his new publishing house and blog network at his former blog Spreeblick. The focus of the new company is to empower other blogs by channeling specific sponsorship and by adding a general advertisement to create the overall awareness of these niche blogs. Good luck to that.

Prior to the launch, there’s been a ton of rumors, speculation and a temporary war, and comments concerning the old promise of disbaning advertisements but overall the entire focus on Spreeblick found it’s impact in the German blogosphere.

13. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-13 09:50:302013-11-20 07:54:27Spreeblick – Publishing House

3… 2… 1… – des Spreeblick’s seins!

Blogkultur

Dass eine Fehlmeldung ja schon an vielen Stellen bereits diskutiert wurde, ging wie ein Aufschrei durch Kleinbloggersdorf Deutschland, jedoch dass Johnny einen Vermarktungsapparat für Weblogs auf die Beine stellt, ist neu für Deutschland. In den USA gibt es ja schon entsprechende Netzwerke und Groupblogs, die sich aber bis dato nicht mit dem „Pushen“ von kleineren Autoren beschäftigen. Da sind wir ja mal gespannt, wie es sich in Zukunft entwickeln wird. Es gibt aber auch schon Gegenstimmen – z.B. von Rene im Kommentar: „Bei mir entscheide ich das. Und bei mir geht der Trend zu Nixdamitwerbungschalten. Auch in 2005.“ Nunja, Trends ändern sich halt… Enjoy your game, Johnny&Co. ;)

11. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-11 21:27:372013-11-20 07:53:143… 2… 1… – des Spreeblick’s seins!

Photos Added

Events

I just added yesterday’s entire photosession to my gallery. In fact, it’s been quite a good day and now I’ll embark to the next phase of management with a few workshops and other auditions.

11. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-11 10:15:132006-04-24 15:59:24Photos Added

WLAN Rallye

Social Media

The Chaos Computer Club (CCC) offers in our local state’s capital city Kiel a new type of Hacking – a rallye for WLAN hotspots. For next weekend’s Saturday, several computers will be dispatched in the city and the teams will have to locate and access them to find out the location of the next hotspot. To accomplish their task, each team will be given a GPS-Receiver and a Laptop to locate and hack the WLAN hotspots created by each hidden computer. I like this idea, and so far about 6 teams of a maximum of 12 groups have already registered for this rallye.

[via Heise]

10. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-10 15:30:492005-06-10 15:30:49WLAN Rallye

Medien – Kulturgut und Selbstregulierung

Events

Ich möchte hier einmal kurz darstellen, was sich für interessante und teilweise schon kennen gelernte Ideen aus der Diskussion über „Medienunternehmen im Zwiespalt ökonomischer und publizistischer Werte“ ergeben haben. Während des Vortrags mit anschließender Diskussionsrunde hatten sich die Geister gespalten, als zum Auftakt der Vortragsreihe Prof. Dr. Martin Gläser auf dem zweiten Panel kommentierte: „Das Knacken der Codes bei Premiere ist ein Volkssport„.

Dies lässt sich auf das aktuelle Konsumverhalten auf dem Mediensektor gut assoziieren. Bei der medialen Monopolisierung ist zur Zeit ein Phänomen zu beobachten, was sich auf das Verschenken der Produkte bezieht. Nicht nur die Peer-To-Peer Gemeinde, welche den Daten- und Informationsaustausch rege betreiben, sondern jeder klassische Anbieter von medialen Produkten stellt Tag für Tag freizügig Content für die konsumbereite Klientel frei. Auch wenn die Prozedur von P2P für den Medienmarkt eine Katastrophe ist, lässt sich durch eine Thesaurierung des Marktes die Katastrophe abwenden – dafür muss jedoch ein Umdenken der Unternehmen erfolgen, die den Markt dominieren. Je nach Medium handelt es sich um Free-TV, Radio, Internet, Anzeigen, oder gar Softwarepakete, und diese Güter machen zu ca. 90% pro Tag den Medienkonsum der Menschen in Deutschland aus, insbesondere gegenüber den Produkten, die sich auf der Basis von Pay-Per-View oder generellem Paid-Content stützen. Dabei ist der Handlungsnutzen der Medienmacher im Falle von Free-TV die Steigerung der effektiven TV-Nutzung, das eigentliche „Fernsehen“, jedoch ist solch eine Steigerung auf ökonomischer Basis uninteressant, da der Nutzwert gen Null tendiert. Die Reaktionen auf die täglichen Markteffekte können in drei Thesen eingeteilt werden, welche sich in zwei Extreme und ein Mechanismus gliedern lassen.

Extrem-Prinzip „Nix Machen“
Handlungshemmung oder das BHW Prinzip vom „Bangen, Hoffen, Warten“ kann hier angewandt werden. Unterstützen wir die Akteure des Medienmarktes, in dem die Fähigkeit zur Selbststeuerung gefördert wird, so müssen wir den Aufbau von Moral und Ethik fördern, alles andere muss außer Betracht gelassen werden. Die Transparenz in den Medien wird auf Vertrauensbasis gebildet, wie es schon durch die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK), den Pressekodex oder die „Bertelsmann Essentials“ als ein Code of Conduct geschieht.

Extrem-Prinzip „Staatliche Kontrolle“
Die Medienlandschaft verhält sich wie ein wucherndes Geschwür und ideologisiert sich selbst über ihren eigentlichen Auftrag, so dass staatliche Kontrolle greifen muss. Sobald der Staat jedoch für die Steuerung insbesondere des Privaten TVs ist, werden weitgreifende Regulierungen die Handlungsweise und damit auch den Handlungsnutzen verändern, in dem Regeln und Normen oder Gesetze die Voraussetzung für ein Medienangebot weiter restriktiveren. Die Idee von staatlichen Contra-Angeboten wie Staatsfernsehen dient als Leitplanke. Dieses Szenario ist aber der Worst-Case laut Gläser, „aber wenn es nichts anderes gibt – ist es ok„.

Der „Marktmechanismus“
Eine Stimulation des Marktes erzielt höhere Wertigkeit auf ökonomischer und publizistischer Basis. Die Grundlage dafür bildet das Modell, welches durch mehr Markt eine größere Vielfalt erzielt, und die publizistische Qualität damit bedingt. Der Wettbewerb um Konsumenten und deren Präferenzen ist alltäglich spürbar, aber der Markt ist nicht nur als ein „positives Ereignis“ zu verstehen, weil nicht jeder Konsument gleichermaßen befriedigt werden kann. Der Ansatz, scharf über die Stärkung der Nachfrageseite bzw. der Konsumenten nachzudenken, ist bedingungslos für einen kontinuierlichen Absatz von ökonomischen und publizistischen Werten.

Der Konsens
Was leitet sich demnach für die Anbieter von Medieninhalten ab? Eine Sicherung der Qualitätsansprüche sowie der Wirtschaftlichkeit der Content-Produktion wird in naher Zukunft beide Seiten von Anbietern und Nachfragern mit einbeziehen. Eine „Produzentenhaftpflicht“ im Sinne von unabhängiger Kontrolle der Medieninhalte kann vor ökonomischem Verlust und publizistischer Verantwortungslosigkeit schützen, jedoch werden sich die auf die breite Masse spezialisierten Unternehmen davor wehren wollen, da dies den medialen Unsinn um teure Klingeltöne, sozial-verbale Rundumschläge, Big Brother Verhältnisse und perfide Nanny-Darstellungen drastisch kürzen wird.

Ich hoffe auf solch eine neue Verantwortlichkeit für die Medienhersteller, damit auch die Werbetreibenden und Rezipienten einem traditionellen und auch modernen Unternehmen wieder ihre Glaubwürdigkeit zusprechen können. Das Kulturgut der Medien spiegelt den Charakter einer jeden Generation wieder, und im Augenblick ist der Charakter unserer medialen Generation nur einen verzweifelten Aufschrei wert.

Der einzige Garant für eine Schaffung solcher Haftungsmodelle ist die selbstregulierende Kraft der Konsumenten. Prof. Dr. Martin Gläser führte in seinem Vortrag außerdem an, dass selbst große Boulevardzeitschriften wie die Bild durch freischaffende Autoren des Bildblogs innerhalb weniger Minuten eine Gegendarstellung erleben müssen, und dass man für diese Leistung den Blogautoren sogar „durch ein wenig Kohle“ unterstützen könnte. Wie ein Unternehmen auf diese Gegenströme reagieren kann, ist aber meiner Meinung kein momento moris wie von Gläser angeführt, dass man auch die ökonomische Welt über der ethisch-moralischen beachten muss. Gerade die ethischen Grundsätze, die wir auf die uns direkt und indirekt bezahlten Unternehmen anwenden, müssen immer wieder in den Vordergrund treten und nicht mit ökonomischen Grundsätzen weich getreten werden. Wer auf dem Prinzip des „Nichts-Machens“ auf die Eigeninitiative der Selbstkontrolle und Selbststeuerung hofft, kann gleichsam der „Staatlichen Kontrolle“ entgegen lachen. Diejenigen Leser, Hörer, Autoren und Produzenten, die alle dem Markt beisteuern, müssen dem „Marktmechanismus“ eine selbstregulierende Kraft gegenüber stellen, um dem mittlerweile wirtschaftlichen Fokus der täglichen Medienproduktion wieder die publizistischen Werte zurückvermitteln zu können.

10. Juni 2005/von Mike Schnoor
https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp 0 0 Mike Schnoor https://mikeschnoor.com/upload/2026/06/mikeschnoor-logo.webp Mike Schnoor2005-06-10 14:40:332005-06-10 14:40:33Medien – Kulturgut und Selbstregulierung
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Über mich

Mike Schnoor ist Head of Marketing bei kernpunkt und arbeitet seit über 25 Jahren in der Digitalbranche. Dieses Blogarchiv bündelt ältere Beiträge zu Digitalisierung, Marketing, Kommunikation und Digitalwirtschaft. Aktuelle Inhalte erscheinen vor allem auf LinkedIn und im kernpunkt Magazin.

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